Über uns

Die Genomchirurgie ist ein revolutionäres neues Verfahren der Gentechnik. Ihre bekannteste Methode ist CRISPR-Cas. Sie vereinfacht die zielgerichtete Veränderung des Genoms. Im Projekt „Genomchirurgie im Diskurs“ werden Nutzen und Risiken ihrer Anwendung im medizinischen Bereich abgewogen und diskutiert.

Dabei kommen interessierte Bürgerinnen und Bürger bei Planspielen und Unterhausdebatten mit Forscherinnen und Forschern ins Gespräch. Auch an Schulen wird die Methode erläutert und über ihre Anwendung debattiert. Ein zweiter Teil des Projekts spricht Journalistinnen und Journalisten sowie die Politik an.

Die unterschiedlichen Veranstaltungsformate des Diskursprojekts stellen nicht nur Diskussion und Informationsvermittlung in den Fokus, sondern ermöglichen einen persönlichen Zugang. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden angeregt, sich eine differenzierte Meinung zu bilden und sich zu äußern. Am Ende werden die gesammelten Ergebnisse an Politik und Forschung zurückgespiegelt.

Das Projekt „Genomchirurgie im Diskurs“ ist ein gemeinsames Projekt von Wissenschaft im Dialog und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.